Sind Elektroroller eine echte Autoalternative?

Nicht jeder kann sich ein Auto leisten und selbst wenn, gibt es oft Gründe, warum die Anschaffung eines Autos keinen Sinn macht. Gerade in größeren Städten ist es oft mehr Fluch als Segen, wenn man ein Auto besitzt. Die Kosten für die Haltung eines Autos sind hoch, man ist ständig auf Parkplatzsuche und kommt mit dem PKW kaum voran in der Stadt.

Es gibt also jede Menge Gründe, sich nach einer Alternative umzusehen. Doch es ist gar nicht so leicht ein Fortbewegungsmittel in der Stadt zu finden, was wirklich Vorteile mit sich bringt. Auch die Umwelt spielt für immer mehr Menschen eine wichtige Rolle.

Seit einiger Zeit werden Elektroroller immer bekannter. Doch sind diese wirklich eine echte Alternative zu Autos und

Wie funktioniert ein Elektroroller?

Wenn man sich noch nicht mit dieser Fortbewegungsmöglichkeit auseinandergesetzt hat, weiß man oft nicht, was ein Elektroroller eigentlich ist. Es handelt sich dabei um einen schlanken Roller, der auf Abgase vollkommen verzichten kann. Er wird über eine wiederaufladbare Batterie betrieben, welche einfach an der heimischen Schublade aufgeladen werden kann.

Elektroroller sind vor allem durch einige Unternehmen bekannt geworden, die das Leihen von den Rollern anbieten. Klar definiert ist dabei nicht immer der Unterschied zwischen Elektrorollern und sogenannten Elektro-Scootern.

Wenn man sich privat einen Elektroroller anschaffen möchte, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Es gibt Modelle, die bis zu 45km/h schnell fahren können. Das ist die gesetzliche Grenze in Deutschland. Hierfür benötigt man aber beispielsweise einen Führerschein der Klasse B. Verfügt man nur über einen Mofa-Führerschein, kann man sein Modell auch auf 25km/h drosseln lassen.

Damit funktioniert ein Elektroroller simpel und kann eigentlich von jedem genutzt werden, der Zuhause über eine Steckdose verfügt. Die Roller müssen darüber hinaus nur noch mit einem Kennzeichen versehen werden.

Sind die Roller wirklich gut für die Umwelt?

Viele Hersteller werben vor allem damit, dass die Roller sehr gut für die Umwelt sein sollen. Doch es gibt auch Skeptiker, die kritisieren, dass die Roller gar nicht so gut für die Umwelt seien wie gedacht.

Fakt ist, dass die Roller keine schädlichen Abgase ausstoßen und auch sonst in diesem Punkt umweltfreundlicher sind. Einziger Kritikpunkt können die verbauten Akkus der Roller sein. Bei einem privaten Roller lässt sich davon ausgehen, dass der Akku eine längere Zeit halten wird, bevor er irgendwann ausgetauscht werden muss. Bei den E-Scootern die verliehene werden, ist der Verschleiß jedoch wesentlich höher und in regelmäßigen Abständen landen die gesamten Roller auf dem Müll.

Die Hersteller gaben an, dass die meisten Roller nur wenige Monate funktionieren und dann kaputt gehen. Zudem liefern einige Anbieter die Roller jeden Morgen wieder an ihre Abholpunkte. Denn die Roller müssen über Nacht aufgeladen und evtl. repariert werden. Dabei werden die Roller dann von Transportern durch die Stadt gefahren. Ob das so viel umweltfreundlicher ist, sollte in Frage gestellt werden.

Wenn man sich jedoch privat einen solchen Roller zulegt, sieht die ganze Sache anders aus. Man geht mit dem eigenen Roller sorgsamer um und benutzt ihn auch nicht so häufig, sodass von einer wesentlich höheren Lebenserwartung des Rollers ausgegangen werden kann. Zudem kann man das eigene Fahrzeug überall mitnehmen und muss es nicht im Auto transportieren.

Was für Vorteile haben die Elektroroller in der Stadt?

Natürlich bleibt noch die Frage offen, ob Elektroroller eine Autoalternative sein können. Wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist und reisen möchte, kann ein Roller natürlich keine Alternative sein. Für die Autobahn sind die Roller beispielsweise nicht geeignet.

Doch wenn es um die Stadt geht, kann ein Roller doch schon seine Vorteile haben. Man findet z.B. viel schneller einen Parkplatz und muss meist keine Parkgebühren zahlen. Außerdem ist ein Roller wesentlich günstiger, was vor allem auch für Reparaturen und Co. gilt.

Darüber hinaus kommt man mit einem Roller viel besser voran und kann auch einfach mal schieben wenn man möchte. Wenn man ohnehin nicht gerne Auto fährt, ist der Roller eine sehr gute Alternative. Auch eine Verbindung mit dem Smartphone ist möglich.

Dirty Talk für Anfänger: So holst du mehr aus deinen Liebschaften heraus

Kommunikation ist das Herzstück jeder sexuellen Verbindung. Da aber oft gemischte Signale in Sachen Sex gesendet werden, fällt es vielen von uns schwer, sich in beim Dirty Talk sicher zu fühlen.

Das Meistern des Dirty Talks ist wie die Entwicklung jedes anderen persönlichen Stils, von der Wahl des Lippenstifts bis hin zu deinem Musikgeschmack: Manchmal sind deine Entscheidungen mutig und manchmal sind sie Routine, aber sie sind immer ein Ausdruck deiner einzigartigen Persönlichkeit.

Hier findest du ein paar Tipps um deinen Dirty Talk auf ein höheres Level zu bringen.

Finde eine passende Beschreibung für deinen Körper

Eine der Grundlagen des Dirty Talk ist es, zu verstehen, wie du mit dir selbst und deinen Partnern über deinen Körper sprechen möchtest. Verwende daher Ausdrücke, die euch beiden am ehesten zusagen.

Die Beschreibung des Körpers ist sehr geschlechtsspezifisch und es kann ein wunderbarer Ausdruck von Freiheit sein, wenn man wählen kann, mit welchen Worten man seinen Körper am liebsten beschreibt.

Wenn du und dein Partner wissen, wie ihr am liebsten über eure Geschlechtsteile redet, steht einem aufregenden Dirty Talk nichts mehr im Wege.

Verführen, Erzählen und Erinnern

Viele Leute sagen ihre größte Hürde für eine erfolgreiche erotische Kommunikation, sei die Tatsache, dass ihr Verstand in der Hitze des Gefechts leerläuft. Aber in Wirklichkeit brauchst du dir deswegen keinen Stress machen.

Du kannst immer verführen (über die Zukunft sprechen), erzählen (über das, was in der Gegenwart passiert) oder erinnern (zu etwas zurückkehren, was in der Vergangenheit passiert ist). Um es so einfach wie möglich auszudrücken: Ich werde dich ficken / Ich ficke dich / Ich habe dich gefickt.

Verführung kann schon Wochen vorher über den Text beginnen und bis zu einem heißen Moment des Vorspiels führen. Das Erzählen ist eine einfache und überraschend wirkungsvolle Möglichkeit, um Sprache in eine Art Vibrator für den Geist zu verwandeln. Das Erinnern dient wiederum dazu, mehr aus dem Sex herauszuholen, indem du jemanden mit einem einfachen Satz an einen tollen Moment erinnerst.

Nutze die Vorteile der Technologie

Die Überschneidung von Dirty Talk und Technologie ist ein so großes Thema, dass man ein ganzes Buch darüberschreiben könnte.

Von den aktuellen Trends beim Sexchat, bis hin zu nicht allzu fernen Zukunftsideen wie Virtual-Reality-Sex und künstlich intelligenten Roboterfreundinnen, haben wir die Möglichkeit, Technologie für unsere Beziehungen zu nutzen.

Alles, was wir tun müssen, ist, uns auf die Bedürfnisse zu konzentrieren, die uns menschlich machen.

Dirty Talk ist nicht nur im Schlafzimmer hilfreich

Dirty Talk ist nicht nur gut für das Schlafzimmer. Versuche während einer alltäglichen Aufgabe, wie dem Wäschewaschen, eine schmutzige Sprache zu verwenden, um deinen Partner wissen zu lassen, dass du nicht aufhören kannst, an den heißen Sex von gestern Abend zu denken.

Das ist die perfekte Gelegenheit, ein bisschen albern zu sein und mit Doppeldeutigkeiten zu spielen. Entwickelt am besten gemeinsam eine eigene Geheimsprache.

Zurückhaltung ist fehl am Platz

Zustimmung zum Sex ist sehr wichtig, aber wenn du das Ganze falsch angehst nimmt es euch den Nervenkitzel bei der Sache. Sei also fordernd, aber respektiere dabei dennoch deinen Partner.

Stell dir vor, wie viel Spaß es macht, jemanden genauso anzuweisen, wie er dich befriedigen soll. Übe dich darin, durchsetzungsfähig zu sein, Fragen zu stellen und Anleitungen zu geben, um mit deinen Partnern auf einen gemeinsamen, befriedigenden Nenner zu kommen.

Sprich mit deinen Freunden und Bekannten über Sex

Das heißt nicht, dass du mit deinen Freunden schlafen oder von morgens bis abends mit ihnen über Sex sprechen sollst. Stattdessen solltest du einfach keine Hemmungen haben, mit deinen Vertrauten offen über Sex zu sprechen.

Führe explizite, emotionale Gespräche mit deinen Bekanntschaften. Bitte Sie um Rat, sei kritisch, teile dein Wissen und bestätigen deine Erfahrungen. Mache deine Versäumnisse aus dem Sexualkundeunterricht wieder wett und sorge dafür, dass deine erotischen Fantasien nicht die Überhand gewinnen.

Das richtige Smartphone kaufen – die besten Tipps!

In großen Elektrogeschäften und auch in Online-Shops werden hundert verschiedene Smartphones angeboten. Das Sortiment ist breit gefächert: Von günstig bis teuer, groß oder klein – hier findet jeder das Passende für sich.

In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, um das richtige Smartphone für sich zu kaufen.

Android oder iOS!

Zuallererst ist es wichtig, dass Sie sich die grundlegende Frage stellen, ob Sie lieber ein iOS oder ein Android-Gerät haben möchten. So hat sicherlich das Iphone einige Pluspunkte, die den im Vergleich sehr hohen Preis rechtfertigen. Wer lieber eine größere Auswahl zwischen unterschiedlichen Marken hat und sparen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf die Android-Geräte.

Größe des Displays

Wenn Sie mit Ihrem Telefon arbeiten möchten, sollten sich nach einem Gerät mit einem möglichst großen Display umsehen. Der Bildschirm sollte mindestens 5 Zoll haben. Wenn Sie bezüglich der Größe unsicher sind, dann lohnt es sich, in einen Fachhandel zu gehen, um das Handy anzufassen.

Auflösung des Displays

Neben der Größe des Displays ist auch die Auflösung bedeutsam, denn niemand will ein großes Smartphone mit unscharfen Bildern. Achten Sie hierbei auf eine Auflösung von Full HD (1.920 x 1.080 Pixel).

Akku-Laufzeit

Ein nächster wichtiger Punkt, den Sie unbedingt berücksichtigen sollten, ist die Laufzeit des Akkus. Auch, wenn die Smartphones im Vergleich zu den Tastenhandys von vor 10 Jahren mit einer deutlich geringeren Laufzeit ausgestattet sind, gibt es dennoch größere Unterschiede.

Egal, ob Sie online oder im Geschäft nach einem Handy suchen – die Laufzeit ist immer am Beschreibungsschild angegeben.

In diesem Zusammenhang spielt auch die Akku-Kapazität eine große Rolle, wobei diese noch nichts über die tatsächliche Akku-Laufzeit aussagt.

Beim Kauf sollten auf Werte von über 4.000 mAh achten. Möchten Sie lieber ein kleineres Smartphone kaufen, dann reichen auch 3.000 mAh.

Hohen Arbeitsspeicher

Wer mit dem Handy für lange Zeit viel Freude haben möchte, der sollte auf einen hohen Arbeitsspeicher achten. Ein gutes Smartphone verfügt über eine RAM von 6 bis 8 GByte. Beim Kauf ist es wichtig, dass Sie sich bewusst sind, dass je höher der Arbeitsspeicher ist, desto schneller funktioniert das Handy.

Auch, wenn eine größere RAM vielleicht teurer ist, sollten Sie dies als Käufer in Betracht ziehen, wenn Sie viel am Handy sind.

Großen Handyspeicher

Sind Sie ein Fan davon mit Ihrem Smartphone Bilder zu schießen, die neusten Apps herunterzuladen oder tolle Videos zu drehen? In diesem Fall sollten Sie auf einen großen Handyspeicher viel Wert legen. Hier ist es besser einen zu großen zu kaufen und damit lange Zeit auszukommen, als sich dauernd darüber zu ärgern, wenn keine neuen Bilder oder Apps mehr Platz haben.

Beim Kauf sollten Sie auf einen Speicher von über 32 GByte achten – alles darunter ist langfristig keine gute Option für Personen, die das Handy häufig gebrauchen.

Anders ist es bei denjenigen Menschen, die das Handy nur zum Telefonieren und Nachrichten schreiben verwenden.

Das könnte Neugierige auch interessieren: https://www.focus.de/digital/praxistipps/technik-platz-schaffen-auf-dem-smartphone_id_7608884.html.

Gute Kamera

Ein weiterer wichtiger Punkt für viele Smartphone-Besitzer ist auch die gute Kamera. Mit dieser lassen sich nämlich ähnlich wie mit einer herkömmlichen Kamera sehr gute Fotos schießen. Wenn Sie häufig Selfies machen, dann ist auch die Qualität der Frontkamera sehr bedeutsam.

Neben den Megapixeln sind auch die Blende sowie der Sensor ausschlaggebend für die Qualität der Bilder.

Wo können Sie ein gutes Handy kaufen?

Dank der großen Auswahl an hochqualitativen Online-Läden lohnt es sich das Gerät im Internet zu kaufen. Oftmals profitieren Sie hier von besseren Preisen.

Wenn Sie noch auf der Suche nach dem besten Online-Shop sind, sollten Sie die ersten Ergebnissen in der Suchmaschine anklicken.

Neben zufriedenen Käufern sorgen auch kompetente Partner wie beispielsweise die SEO Agentur Frankfurt für ein gutes Ranking.

Fazit!

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Handy sind, sollten Sie ein paar wichtige Dinge vor dem Kauf berücksichtigen. Neben der Displaygröße, Akkulaufzeit, Kamera spielen auch der Arbeitsspeicher sowie der interne Speicher eine wichtige Rolle.

Smartphones sind auch ein bedeutender Bestandteil, um das Smart Home zu steuern.

Ein Überblick über die gesündesten Lebensmittel!

Die Medien machen es vor – gesunde Ernährung ist ein absoluter Trend. Nicht nur Stars verfolgen bestimmte Ernährungskuren, sondern auch Normalos versuchen ihren Alltag so gesund, wie möglich zu gestalten.

In diesem Artikel erfahren Sie ein paar der gesündesten Lebensmittel.

Orange

Eines der gesündesten Nahrungsmittel ist die weltweit beliebte Orange – sie steckt nicht nur voller Vitamin C, sondern ist außerdem reich an Folsäure sowie Hesperidin (positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System).

Das Besondere an dieser Frucht ist, dass sie vielseitig eingesetzt werden kann. Theoretisch können Sie daraus Saft pressen, wobei viele Experten behaupten, dass der Verzehr der gesamten Frucht für den Körper besser ist. So kann die Orange nicht nur der perfekte Begleiter in einem leckeren Fruchtsalat sein, sondern auch einen köstlichen Salat geschmacklich perfekt abrunden.

Sellerie

Der Hype um den Sellerie geht weiter – bereits seit Jahren wird er als das Gemüse mit den vielen guten Eigenschaften bezeichnet. In Kombination mit Karotte und Gurke sowie einem leckeren Dip zählte es bei vielen Gesundheitsbewussten zu einem perfekten Snack für zwischendurch. Seit der Bekanntheit von Anthony William ist vor allem der aus der Selleriestaude gewonnene Saft sehr beliebt. Er soll den Körper von vielen schlechten Giften befreien und ihn mit wichtigen Nährstoffen stärken.

Wenn also auch Sie auf der Suche nach ein bisschen mehr Gesundheit in Ihrem Leben sind, dann könnte der Verzehr von Sellerie in roher oder gekochter Form, z.B. in Suppen oder als Saft sehr gut sein.

Brokkoli

Das grüne Gemüse ist eine wahre Vitaminbombe – egal, ob Sie ihn roh oder gekocht verzehren. Wissenschaftler der Ohio State University behaupten sogar, dass der Brokkoli die Ausbreitung von Krebszellen vermindern kann. Die dafür verantwortliche Substanz nennt sich I3C, die in Brokkoli sowie Rosenkohl vorhanden ist. Wenn auch Sie von dieser Wirkung profitieren möchten, dann sollten Sie auch Brokkoli-Sprossen, welche man im Bioladen oder im Internet kaufen kann, in den Speiseplan einbauen.

Doch nicht nur im Falle einer Erkrankung ist der Brokkoli sehr wertvoll: Das darin enthaltene Vitamin C, das Beta-Carotin sowie die Folsäure, die dort vorhanden sind, machen dieses Gemüse zu dieser Nährstoffbombe.

Haferflocken

Der Porridge zieht um die Welt und gilt für immer mehr Menschen als das ideale Frühstück. Er ist nicht nur nahrhaft, sondern in vielen verschiedenen Variationen verzehrfähig. So können Sie beispielsweise im Herbst leckere, gekochte Apfelstückchen mit Zimt dazu essen und im Sommer frische Früchte wie Nektarinen, Aprikosen oder Feigen.

Natürlich können Sie mit Haferflocken und Banane auch Pancakes oder leckeres Bananenbrot zaubern. Der Einsatz dieser Getreideart ist sehr breit gefächert.

Vor allem wegen der darin enthaltenen Ballaststoffe, Proteine sowie Zink ist es ein absolutes Superfood für Sportler.

Heidelbeeren

Die kleinen blauen Beeren haben es in sich: Sie sind bekannt für ihre entzündungshemmenden und gefäßschützenden Wirkungen. Dafür verantwortlich sind die Anthocyane, die in dieser Frucht vorhanden sind. Dabei handelt es sich um Antioxidantien, die dafür sorgen, dass die freien Radikale, die aufgrund von Stress, schlechter Ernährung sowie Umweltgiften entstehen, gebunden und ausgeschieden werden.

Weitere Tipps für Ihre Gesundheit!

Im vorherigen Abschnitt haben Sie einige Lebensmittel kennengelernt, die wertvoll für Ihre Gesundheit sind. Doch erst in Kombination mit weiteren Punkten sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper gesund ist.

  • Genügend Wasser oder Tee trinken
  • Ausreichend Bewegung: Dadurch, dass in der heutigen Zeit immer mehr Menschen nur mehr am PC sitzen, sollten Sie bewusst tagtäglich Bewegung einbauen. So reicht ein gemütlicher Spaziergang, eine Runde joggen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren bereits aus, um sich deutlich fitter zu fühlen.
  • Ruhepausen: Auch, wenn Ihr Tagesplan sehr straff ist, ist es sehr bedeutsam, dass Sie sich immer wieder Ruhepausen gönnen. Sie können Meditation oder Yoga praktizieren, sich mit Freunden treffen oder einen gemütlichen Nachmittag am PC mit Zocken verbringen. Hier wurden die besten Casinos getestet.

Fazit!

Es gibt viele Lebensmittel, die viel für Ihre Gesundheit machen. Damit auch Sie lange gesund und fit bleiben, sollten Sie einige der oben genannten Nahrungsmittel einbauen.

Mehr zum Thema Yoga erfahren Sie hier: https://www.mundart-saarland.de/yoga-die-perfekte-erganzung-zu-gesunder-ernahrung-und-sport/.

Was darf beim Smarthome auf keinen Fall fehlen?

Das intelligente Haus, nichts geringeres bedeutet „Smarthome“ nämlich übersetzt, fasziniert immer mehr Menschen. Es bietet sehr viele Möglichkeiten und kann vor allem individuell gestaltet werden, so wie man es selbst gerne haben möchte.

Doch was gehört wirklich zu einem Smarthome? Was ist unnötiger schnick schnack und was sollte auf jeden Fall gekauft werden, damit das Smarthome wirklich Sinn macht?

Bei vielen Überlegungen dürfte wohl das Wohnzimmer im Vordergrund stehen. Es ist ein geselliger Ort, an dem man sich gerne mit Freunden und Verwandten einfindet. Gerade hier kann vieles „smart“ gemacht werden. So manch einer möchte dabei wohl auch etwas Eindruck bei seinen Freunden machen. Im Wohnzimmer ist dies aber nicht schwer, weil es viele Optionen gibt, noch etwas zu verändern. Auch zu einem gemütlichen Kaffee oder Tee trifft man sich gerne im Wohnzimmer.

Dabei steht sicherlich auch der Fernseher im Vordergrund. Während es Smart TV´s schon länger gibt, haben diese beim Smarthome noch mehr Bedeutung. So kann man sich beispielsweise direkt Nachrichten auf dem Bildschirm anzeigen lassen und weiß dann sofort, dass die Waschmaschine fertig ist. Details zu Smart TVs kann man auch gut im Internet finden, denn hier ist die Auswahl einfach riesig. Dabei ist die Größe nur zweitrangig, es kommt vor allem auch auf die Qualität der Bilder und den Sound an.

Der Fernseher ist also definitiv das wichtigste Element im Wohnzimmer und es sollte bestenfalls ein Smart TV sein, damit alles miteinander verbunden werden kann.

Was darf außerdem nicht fehlen?

Gerade im Wohnzimmer ist die Stimmung immer besonders wichtig. Daher sollte vor allem auf die Lampen und Lichter geachtet werden. Mit smarten Lichtern hat man dabei besonders viele Möglichkeiten und kann diese je nach Stimmung anpassen. Sie lassen sich in tausende Farben verändern, sodass bei einem spannenden Film entsprechend auch die Beleuchtung verändert werden kann. Gerade das Licht dimmen zu können, kann auch sehr voreilhaft sein. Nicht immer benötigt man die volle Festtagsbeleuchtung.

Viele denken über Rauchmelder sicherlich nicht besonders viel nach, aber sie stören doch irgendwie immer. Wer über ein Smarthome nachdenkt, sollte sich unbedingt auch Gedanken über Rauchmelder machen, die direkt mit dem ganzen System verbunden sind. So bekommt man im Notfall sofort eine Meldung und Fehlalarme gehören endlich der Vergangenheit an. Zudem sind smarte Rauchmelder viel unempfindlicher und versprechen eine längere Haltbarkeit. Nebenbei sehen sie einfach schicker aus.

Was kostet mich mein smartes Zuhause eigentlich?

Hierbei handelt es sich um eine sehr interessante Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist. Ein Smarthome muss nämlich nicht zwangsläufig ein ganzes intelligentes Haus sein, sondern beginnt auch bereits bei den kleinen Dingen. So kann schon eine einzelne Glühbirne, die über WLAN bzw. das Smartphone gesteuert werden kann, bedeuten, dass das Zuhause intelligenter, also smarter geworden ist.

Zudem ist es möglich, ein Haus komplett nachzurüsten, es kann aber auch schlichtweg direkt beim Bau schon alles eingerichtet werden. Hier hängen die Kosten stark davon ab, was man sich eigentlich alles wünscht. Erste Startersets beginnen bereits ab einigen hundert Euro und können dann nach Belieben weiter gesteigert werden, je nachdem, was man selbst haben möchte. Lichtschalter und Verbindungen zu Fenstern und Heizungen sind dann oftmals ein weiterer interessanter Punkt. Zur Umrüstung muss hier aber etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Wer sein ganzes Haus direkt komplett umrüsten möchte, der sollte sich besser ein individuelles Angebot machen lassen, wo direkt alles enthalten ist.

Wer Smarthome erst einmal testen möchte, der sollte am Besten einfach eine Lampe kaufen und damit beginnen. Wer dann schon genervt ist von der Technik, sollte sich besser nicht noch weitere Dinge anschaffen.

Wichtig ist nur, sich vorher für einen Anbieter bzw. Hersteller zu entscheiden, da die Produkte unterschiedlicher Firmen meistens nicht miteinander kompatibel sind.

Welcher Tee zu welchem Anlass?

Einige Menschen verzichten gänzlich auf Medikamente, sofern das Problem auch mit einem Tee behoben werden kann. Es gibt beinahe zu jedem Unwohlsein einen hervorragenden Tee. Selbst als Alternative zum Kaffee eignet sich eine bestimmte Teesorte. Ein Schwarz Tee hat ebenfalls Koffein, aber die Wirkung entfaltet sich gänzlich anders. Das Koffein wird erst nach und nach abgebaut. Ein „leichtes“ gehen folgt. Beim Kaffee handelt es sich eher um etwas abruptes und man fühlt sich direkt wieder etwas müde.

Welcher Tee ist empfehlenswert?

Im Saarland haben wir tolle Läden für Tee-Sorten. Damit man aber weiß, welcher Tee sich am besten eignet, haben wir einiges zusammengetragen.

Der Früchtetee ist ein Klassiker. Er ist gesund und ein effektiver Durstlöscher, wovon man einiges trinken kann, sofern kein Zucker hinzugefügt wird. Andererseits ist der Zucker nämlich ab einem gewissen Punkt schädlich. Ein Fürchtetee muss nicht unbedingt gekauft werden, es kann sogar selbst hergestellt werden. Dafür müssen die Früchte lediglich getrocknet werden. Anschließend werden die Früchte mit heißem Wasser übergossen. Ein wirklich einmaliger Geschmack.

Nachdem wir ein Genussmittel behandelt haben, kommen wir nun zum ersten Tee mit einer besonderen Wirkung. Der Grüne Tee enthält viele Antioxidantien und gilt damit als sehr gesund. Laut Forschungen kann Grüner Tee in Kombination mit einem Spritzer Zitronensaft sogar vor Krebs schützen.

Der Ingwertee muss nicht lange ausgeführt werden. Er ist ohnehin bekannt als Schutz gegen Erkältungen und fördert zugleich sogar die Durchblutung. Ingwer wirkt außerdem sehr euphorisierend — er sollte aber nicht zu häufig getrunken werden. Schwangere sollten darauf ebenso verzichten, denn er kann die Wehen fördern.

Kamillentee wirkt entzündungshemmend und krampfstillend. Im Allgemeinen macht Kamille einen ruhigen Geist und kann auch gegen Blähungen helfen. Vor allem bei Magen-Darm-Problemen hilft der Tee besonders gut. Selbst bei Magengeschwüren soll er helfen. Welcher Tee bei Magenschmerzen? Dieser Frage geht diese Seite nach.

Der Kambucha-Tee ist hierzulande eher selten. Dennoch ist er interessant, da er aus Pilzen aufgebrüht wird. Er kann den Stoffwechsel harmonisieren und zugleich sind auch einige Inhaltsstoffe enthalten, welche dem Körper sehr gut tun. Enzyme, organische Säuren, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente gehören dazu.

Yoga – die perfekte Ergänzung zu gesunder Ernährung und Sport

Wenn ein Mensch gesund sein möchte, dann sollte er nicht nur gesund essen und sich ausreichend bewegen, sondern auch auf die innere Entspannung einen großen Wert legen.

Neben einem anstrengenden Kraft- und Ausdauertraining, können Menschen den Fokus auch auf entspannende Übungen richten.

Menschen müssen einen ruhigen Ausgleich zum sonst sehr stressigen Leben, in dem von einem Termin zum nächsten gehetzt, sich keine Zeit mehr für das Essen genommen und das eigene Innere vernachlässigt wird, schaffen.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.mundart-saarland.de/wie-kann-ich-den-stress-beim-essen-stoppen/.

Yoga sorgt für Entspannung, Kraft und Dehnung

Die aus Indien stammende Praxis kommt in den letzten Jahren immer mehr zu uns in den Westen. Das ganzheitliche System hilft Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und sich wieder besser spüren zu können.

Vor allem im Ausgleich zu hartem Krafttraining kann Yoga wahre Wunder wirken und für Entspannung sorgen.

Man geht davon aus, dass bis zu 300 Millionen Menschen auch im Westen Yoga machen.

Welche Yoga Arten gibt es?

Dadurch, dass es so viele verschiedene Yoga-Arten gibt, kommt auch jeder Neuling auf seine Kosten. Yoginis empfehlen, zuerst mit einer einfachen Yoga-Praxis zu beginnen, um die Muskeln zu erwärmen und den Körper nicht zu überlasten.

Hatha Yoga

Die ursprüngliche Form des Yogas bestand früher aus einer Meditation. Im Laufe der Zeit kamen immer weitere Bewegungsabläufe dazu.

Heutzutage umfasst das Hatha Yoga verschiedene Positionen, die dafür sorgen, dass der Körper und der Geist stärker werden und sich neu ausrichten können. Außerdem wird der Gleichgewichtssinn trainiert und an der Flexibilität des Körpers gearbeitet. Die Praxis führt dazu, dass sich die Energiekanäle öffnen und alles frei fließen kann.

Grundsätzlich ist Hatha Yoga von langsamen Übungsabfolgen geprägt, die vor allem für Anfänger perfekt sind.

Bei dieser Yoga-Art spielt auch die Atmung eine aktive Rolle – so können Sie nach langen Arbeitstagen und stressigen Momenten ruhig werden und den Fokus auf sich selbst richten.

Außerdem sind diese Übungen auch perfekt für Stressabbau, helfen bei Depressionen sowie  Schlafstörungen.

Vinyasa Yoga

Der dynamische Yoga-Stil ist bei Menschen sehr beliebt, die bereits länger Yoga praktizieren und eher anspruchsvolle Asanas ausführen möchten. Hier stehen die Atmung sowie die Übungen an erster Stelle.

Dadurch, dass Yoginis stets von einer in die nächste Übung wechseln, kann dies durchaus als richtiges Workout angesehen werden.

Es werden vorwiegend Kraft- und Dehnungsübungen gemacht, die auch perfekt zum Abnehmen sind.

Yin Yoga

Diese Yoga-Praxis ist für all diejenigen perfekt, die sich nach Ruhe und Entspannung sehnen. Hier bleiben Sie sehr lange in den einzelnen Asanas und richten den Fokus auf ihr Innerstes. Dadurch, dass man hier so lange in einer Asana verweilt, schafft es der Körper loszulassen und den Alltag hinter sich zu lassen.

Im Gegensatz zum Vinyasa Yoga beispielsweise geht es hier darum loszulassen und passiv zu sein. In diesen Übungen darf sich der Rücken runden, was normalerweise in den Asanas des Vinyasa-Flows nicht sein darf.

Neben diesen Yoga-Arten gibt es noch viele andere:

  • Birkam Yoga (eine Abfolge von 26 Übungen, die in einem heißen Raum gemacht werden)
  • Aeriel Yoga (zur Stärkung der Körperspannung macht man hier Übungen auf Trapeztüchern)

Wann kann Yoga helfen?

Dadurch, dass Yoga ein Konzept ist, dass Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt stellt, können nicht nur körperliche Leiden nachlassen, sondern auch bei Angstzuständen oder Depressionen kann Yoga sehr hilfreich sein.

Außerdem schafft es Yoga, das eigene Körperbewusstsein zu stärken und den Menschen an seine Essenz zu führen. Wenn Sie länger Yoga machen, werden Sie merken, dass es Ihnen nicht nur körperlich, sondern auch geistig guttut.

Menschen profitieren von mehr Energie, einer besseren Intuition und bei vielen Frauen kann es auch gegen die Schmerzen bei der Menstruation wirken.

Fazit!

Yoga ist eine ideale Ergänzung für alle, die sich im stressigen Alltag nach Entspannung sehnen. Dadurch, dass es so viele verschiedene Arten gibt, ist für jeden etwas dabei.

Mit einer gesunden Ernährung, z.B. eine einfache Low Carb Ernährung kann man gemeinsam mit Yoga sogar abnehmen.

Schlüsselfunktion Büro

Zum Erfolg einer Firma gehört das richtige Büro, denn als Arbeitsplatz, Lebensraum und Kommunikationsschnittstelle besitzen die Diensträume eine Schlüsselfunktion für das Unternehmen. In diesem Artikel werden alle Aspekte zur Wahl des richtigen Büros beleuchtet. Wichtige Kriterien sind in diesem Zusammenhang die Ausgestaltung, die Vernetzung und der Standort der Räumlichkeiten.

Ein Büro unterstützt die Arbeitsabläufe

Gute Unternehmer ringen Tag für Tag mit Überlegungen, wie sie die Arbeitsproduktivität ihrer Mitarbeiter steigern können. Einen starken Zusammenhang mit der Produktivität eines Unternehmens gibt es mit der Ausgestaltung eines Büros. So unterstützen offene Strukturen Diskussionsprozesse, während geschlossene Räume für konzentriertes Arbeiten angewandt werden können. Im Idealfall verfügen Unternehmen über beides, um ihren Beschäftigten situativ den idealen Arbeitsplatz anbieten zu können.

Höhere Motivation durch ein attraktives Büro

Ein Büro ist nicht nur Produktionsstätte geistiger Tätigkeiten, sondern auch Lebensraum für die Beschäftigten. Generell leisten Menschen unter Bedingungen mehr, in denen sie sich wohl fühlen. Ein attraktives Büro zu erzeugen, ist somit nicht nur eine Geste der Wertschätzung des Unternehmers gegenüber seinen Arbeitskräften, sondern auch in seinem ureigenen Interesse der Akkumulation der Produktion. Wer ein Büro mieten möchte, sollte folglich auf diese Aspekte achten.

Um ein Büro zu verschönern, stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Wichtig ist das harmonische Zusammenspiel von dekorativen mit funktionalen Elementen. Bilder, schmuckvolle Gegenstände und Blumen sind weitere Ideen. Effizient im Sinne eines attraktiven Büros ist die Ausnutzung natürlicher Elemente wie das Sonnenlicht. So wirken Büros mit einem großen, bodennahen Fenster offen und einladend und lassen sich zudem gut für das Energiesparen verwenden.

Unternehmer sollten bei der Ausgestaltung des Büros zudem auf das rechte Maß achten, denn nicht nur eine Armut an Reizen ist im Hinblick auf Motivation und Produktivität problematisch, sondern auch eine Überladung von Elementen. Schließlich koppelt auch die Attraktivität des Umfeldes auf die Attraktivität des Arbeitsplatzes zurück, denn Beschäftigte schauen gern mal aus dem Fenster und lassen ihren Blick in die Ferne schweifen. Dabei lassen sie sich eher von wildromantischen Wäldern inspirieren als von hässlichen Betonwüsten.

Bessere Produktivität durch gute Arbeitsbedingungen

Damit sich die Beschäftigten in einem Büro wohl fühlen, sollten Unternehmer auf eine gute Luftzirkulation achten. In diesem Kontext bedeutsam ist die Frage, in welchem Maß das Büro luftdurchlässig ist. Ist das Zimmer nämlich nicht luftdurchlässig, sollte eine ausreichende Größe von mindestens 30 Quadratmetern angestrebt werden. Andernfalls drohen Ermüdung, Ermattung und Kopfschmerzen.

Arbeitspsychologisch sind Angestellte bei einem Binnenklima von 20 bis 21 Grad Celsius sowie einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % am leistungsfähigsten. Um für ein solches Binnenklima zu sorgen und dieses auch länger zu erhalten, bietet sich neben einer Heizung eine Klimaanlage an, da diese Räumlichkeiten zusätzlich kühlen sowie ent- bzw. befeuchten kann. Ein weiterer Vorteil eines Airconditioners ist seine Fähigkeit der Filterung und damit der Luftreinigung.

Mitnahmeeffekte der Umgebung realisieren

Mitarbeiter schätzen Büros, die schnell und gut zu erreichen sind, denn je länger die Arbeitswege, desto geringer die Freizeit. Tendenziell besitzen Büros in der Innenstadt eine bessere Erreichbarkeit und weisen einen größeren Einzugsbereich auf. Zudem befinden sich in den Innenstädten auch zahlreiche andere Unternehmen, was sich für eine mögliche Zusammenarbeit mit branchengleichen Unternehmen unterstützend auswirken kann.

Büros an der Peripherie punkten dafür mit einer attraktiveren Lage und einer geringeren Lärmbelästigung. Besonders, wenn im neuen Büro Lärmschutzmaßnahmen fehlen, kann sich ein hoher Lärmpegel äußerst nachteilig auf Gesundheit und Produktion auswirken. Überdies ist es bei der Wahl des neuen Büros hilfreich, die Infrastruktur vor Ort im Blick zu haben, um von den Mitnahmeeffekten zum Beispiel von Geschäften, Restaurants und Naherholungsflächen zu profitieren. So nutzen Beschäftigte zum Beispiel angrenzende Wälder und Parkanlagen für das Abspulen ihres Fitnessprogramms in den Pausen. Was die Attraktivität einer Arbeitsstätte angeht, so besitzt ihre Lage dafür einen hohen Stellenwert.

Wie kann ich den Stress beim Essen stoppen?

Emotionales Essen ist ein Muster des Essens, bei dem Menschen Lebensmittel verwenden, um ihnen zu helfen, mit Stresssituationen umzugehen.Viele Menschen erleben emotionales Essen auf die eine oder andere Weise. Es könnte sich zeigen, wie man einen Beutel mit Chips isst, wenn man sich langweilt, oder wie man nach einem schwierigen Arbeitstag einen Schokoladenriegel isst.Wenn emotionales Essen jedoch häufig vorkommt oder zur Hauptmethode wird, wie eine Person mit ihren Emotionen umgeht, dann kann ihr Leben, ihre Gesundheit, ihr Glück und ihr Gewicht negativ beeinflusst werden.Schnelle Fakten über emotionales Essen:
Es gibt sowohl physische als auch psychische Ursachen für emotionales Essen.
Oft wird emotionales Essen durch Stress oder andere starke Emotionen ausgelöst.
Bewältigungsstrategien können einer Person helfen, die versucht, die schwersten Symptome zu lindern.

Zu vermeidende Auslöser

Businessman at his desk emotional eating

Häufige Auslöser für emotionales Essen können Müdigkeit, Gewohnheiten, Langeweile und Stress sein.

Emotionen, wie z.B. Stress, sind nicht die einzigen Auslöser für emotionales Essen. Andere häufige Auslöser, die von den Leuten gemeldet werden, sind:

Langeweile: Langweilig zu sein oder nichts zu tun zu haben, ist ein häufiger emotionaler Essauslöser. Viele Menschen leben ein sehr anregendes und aktives Leben, und wenn sie nichts zu tun haben, werden sie sich der Nahrung zuwenden, um dieses Vakuum zu füllen.
Gewohnheiten: Diese werden oft von Nostalgie oder Dingen angetrieben, die in der Kindheit eines Menschen passiert sind. Ein Beispiel könnte sein, nach einem guten Zeugnis Eis zu essen oder mit einem Großelternteil Kekse zu backen.
Müdigkeit: Es ist einfacher, übermäßig zu essen oder gedankenlos zu essen, wenn man müde ist, besonders wenn man es leid ist, eine unangenehme Aufgabe zu erledigen. Essen kann wie die Antwort darauf erscheinen, dass man eine bestimmte Aktivität nicht mehr ausüben will.
Soziale Einflüsse: Jeder hat den Freund, der ihn ermutigt, nach einem Ausflug eine Pizza zu besorgen, nach einem anstrengenden Tag zum Essen oder Trinken auszugehen oder als Belohnung für einen guten Tag. Es kann leicht sein, mit Freunden oder Familie übermäßig zu essen.

Bewältigungsstrategien

Der erste Schritt, den eine Person unternehmen muss, um sich von emotionalem Essen zu befreien, ist, die Auslöser und Situationen zu erkennen, die in ihrem Leben gelten.

Das Führen eines Ernährungstagebuchs oder einer Zeitschrift kann helfen, Situationen zu erkennen, in denen jemand eher aufgrund von emotionalem als von körperlichem Hunger isst.

Die Verfolgung ihres Verhaltens ist eine weitere Möglichkeit, wie jemand Einblick in ihre Essgewohnheiten gewinnen kann.

Das Verhalten, das sie aufzeichnen, kann Folgendes beinhalten:

Muster des Hungerniveaus, vielleicht auf einer Skala von 1-10
was sie tun und ob es langweilig und unangenehm ist.
was sie fühlen, ob gelangweilt oder wütend,

Als nächstes können sie Ideen für Wege finden, um den von ihnen identifizierten Auslösern entgegenzuwirken. Zum Beispiel:

Jemand, der isst, wenn er sich langweilt, möchte vielleicht ein neues Buch finden, das aufregend klingt, um mit dem Lesen zu beginnen, oder ein neues Hobby beginnen, das eine Herausforderung darstellen könnte.
Jemand, der wegen Stress isst, könnte Yoga, Meditation oder einen Spaziergang versuchen, um sich selbst zu helfen, mit seinen Emotionen fertig zu werden.
Jemand, der isst, wenn er depressiv ist, kann einen Freund anrufen, den Hund zum Laufen nehmen oder einen Ausflug planen, um mit seinen negativen Gefühlen fertig zu werden.

Es kann auch hilfreich sein, mit einem Therapeuten oder Psychologen zu sprechen, um andere Möglichkeiten zu diskutieren, den Kreislauf des emotionalen Essens zu durchbrechen.

Ein Ernährungsberater oder Arzt kann auch eine Überweisung an einen Experten oder zusätzliche Informationen über die Schaffung positiver Essgewohnheiten und eine bessere Beziehung zu Lebensmitteln bereitstellen.

Emotionales Essen ist nicht nur eine Frage einer Person, der es an Selbstdisziplin mangelt oder die weniger essen muss. Auch Menschen, die essen, um mit Stress umzugehen, fehlt es nicht nur an Selbstbeherrschung.

Die Ursachen sind komplex und können einige der folgenden Punkte betreffen:

Entwicklung im Kindesalter

Child in a kitchen eyeing up cookies

Emotionales Essen kann ein gelerntes Verhalten aus der Kindheit sein, das schwer zu durchbrechen sein könnte.

Für einige Menschen ist emotionales Essen ein gelerntes Verhalten. In der Kindheit geben ihnen ihre Eltern Leckereien, um ihnen zu helfen, einen harten Tag oder eine schwierige Situation zu meistern, oder als Belohnung für etwas Gutes.

Im Laufe der Zeit kann das Kind, das nach einem Keks greift, nachdem es bei einem Test eine schlechte Note erhalten hat, ein Erwachsener werden, der nach einem harten Arbeitstag eine Schachtel Kekse nimmt.

In einem solchen Beispiel sind die Wurzeln des emotionalen Essens tief, was die Überwindung der Gewohnheit extrem schwierig machen kann.

Schwierigkeiten im Umgang mit Emotionen

Es ist üblich, dass Menschen auch mit schwierigen oder unbequemen Gefühlen und Emotionen kämpfen. Es gibt einen Instinkt oder die Notwendigkeit, diese negativen Gefühle schnell zu beheben oder zu zerstören, was zu ungesundem Verhalten führen kann.

Und emotionales Essen ist nicht nur mit negativen Emotionen verbunden. Das Essen einer Menge Süßigkeiten auf einer lustigen Halloween-Party, oder zu viel an Thanksgiving sind Beispiele für das Essen wegen der Feiertage selbst.

Physikalische Auswirkungen von Stress

Es gibt auch einige körperliche Gründe, warum Stress und starke Emotionen eine Person dazu bringen können, übermäßig zu essen:

Hoher Cortisolspiegel: Zunächst führt Stress dazu, dass der Appetit nachlässt, so dass der Körper mit der Situation umgehen kann. Wenn der Stress nicht nachlässt, wird ein anderes Hormon namens Cortisol freigesetzt. Cortisol erhöht den Appetit und kann dazu führen, dass jemand zu viel isst.
Verlangen: Ein hoher Cortisolspiegel durch Stress kann das Verlangen nach zuckerhaltigen oder fettigen Lebensmitteln erhöhen. Stress ist auch mit erhöhten Hungerhormonen verbunden, die auch zum Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln beitragen können.
Sex: Einige Untersuchungen zeigen, dass Frauen häufiger Lebensmittel zur Stressbewältigung verwenden als Männer, während Männer häufiger rauchen oder Alkohol trinken als Frauen.

 

Wie viel Ballaststoffe sollte ich pro Tag essen?

Ballaststoffe sind ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung, und die meisten Amerikaner erfüllen nicht die empfohlenen täglichen Richtlinien.Ein weniger häufiges Problem ist, wenn eine Person zu schnell zu viel Ballaststoffe isst, was Verdauungsprobleme verursachen kann. Es ist wichtig, jeden Tag die richtige Menge an Ballaststoffen zu konsumieren, die über den Tag verteilt sind.Hochwertige Lebensmittel sind ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Diät zur Gewichtsabnahme, und die tägliche empfohlene Aufnahme von Ballaststoffen kann viele gesundheitliche Vorteile bieten.Lesen Sie weiter für die offiziellen Ernährungsrichtlinien des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA), Faserempfehlungen zur Gewichtsabnahme sowie Tipps und einen Mahlzeitenplan, der Ihnen hilft, Ihre tägliche empfohlene Ballaststoffzufuhr zu erfüllen.

Täglich empfohlene Ballaststoffzufuhr

bowl of bran flakes and strawberries

Die meisten Menschen unterschreiten die empfohlene Menge an Ballaststoffen, die sie in ihre Ernährung aufnehmen sollten.

Ballaststoffe sind die Kohlenhydratkomponente von pflanzlichen Lebensmitteln, die beim Transport durch den Darm nicht verdaut oder aufgenommen werden.

Die optimale Menge der täglichen Ballaststoffzufuhr variiert je nach Alter und Geschlecht einer Person. Die aktuellen Ernährungsrichtlinien für Amerikaner empfehlen die folgende ungefähre Tagesdosis:

Erwachsene Männer benötigen je nach Alter ca. 34 Gramm (g).
Erwachsene Frauen benötigen je nach Alter ca. 28 g.

Die Faserzufuhr wird für bestimmte Gruppen modifiziert, da der Energiebedarf in verschiedenen Lebensphasen variiert. So wird beispielsweise empfohlen, dass Kinder weniger konsumieren als Erwachsene, wobei die folgenden unteren und oberen Grenzen Frauen bzw. Männer darstellen:

Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren benötigen 25,2-30,8 g.
Jugendliche im Alter von 9 bis 13 Jahren benötigen 22,4-25,2 g.
Kinder von 4 bis 8 Jahren benötigen 16,8-19,6 g.
Kinder von 1 bis 3 Jahren benötigen 14 g.

Die meisten Amerikaner bekommen nicht genug Ballaststoffe. Eine Studie aus dem Jahr 2008 ergab, dass die durchschnittliche Tagesdosis nur 16 g pro Tag betrug.

Auf der anderen Seite, zu viel Ballaststoffe zu essen, kann zu Blähungen, Gas und Verstopfung führen. Diese Nebenwirkungen können auftreten, wenn man 70 g Ballaststoffe an einem Tag isst. Übermäßige Ballaststoffzufuhr ist in den Vereinigten Staaten ungewöhnlich, während der Verzehr von zu wenig Ballaststoffen von der U. S. Food & Drug Administration (FDA) als “Problem für die öffentliche Gesundheit” angesehen wird.

Ein ausgewogener, ballaststoffreicher Speiseplan
Neben der gesunden Ballaststoffzufuhr ist es auch wichtig, dass die tägliche Ernährung mit einer Vielzahl von Nährstoffen und Vitaminen ausgewogen ist.

Recommended fiber intake for weight loss

bran on a spoon with measuring tape